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Unsicher

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(@Lucccy)
Beiträge: 0
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Sunseeker schrieb Einzig die Tastsache, das ich früher keine Übersichtigkeit hatte, lässt mich jetzt weiterhin unsicher sein.

Hattest Du früher wirklich keine Übersichtigkeit? Daran hege ich spontan mal große Zweifel. Übersichtigkeit kann das Auge je nach Stärke eine ganze Weile ausgleichen.

Gruß Lucccy


 
Veröffentlicht : 02.11.2007 16:07
(@Sunseeker)
Beiträge: 10
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Themenersteller
 

Hallo Lucccy,
aber das wäre doch bei einem Optiker besuch herausgekommen, oder?
Vor 2 Jahren hatte ich noch nicht die Werte die ich jetzt habe (lks 0,25+ und 1,0re)
Oder täusche ich mich da???
Gruss
Sunseeker


 
Veröffentlicht : 02.11.2007 16:17
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo Sunseeker,

die Übersichtigkeit kann schon länger vorhanden gewesen sein, und Du hast sie noch problemlos selber ausgleichen können( siehe Akkommodation ).


 
Veröffentlicht : 02.11.2007 16:36
(@Doccy)
Beiträge: 161
Estimable Member
 

Hallo an alle Diskutanten,

so alleine steht mein Zahn-Vergleich nicht. Repariert man ihn nicht, geht er im Zweifel verloren und hinterläßt günstigstenfalls "nur" eine Lücke, ohne den Körper sonst wie zu schädigen.

Im Übrigen sind eigentlich alle Beiträge "aus dem Bauch heraus" und unter Annahme vermuteter Fakten geschrieben worden, auch meine. Was Sunseeker machen soll, kann man erst dann vorschlagen, wenn ein verwertbares Meßergebnis vorliegt. Um das zu erlangen, ist vom Messenden auch eine anamnestische Befragung vorzunehmen. Erst dort wird deutlich, ob und welche Befindlichkeiten vorhanden sind, welchen Störfaktor oder Leidensdruck sie auslösen und ob und welche Fehlsichtigkeitsart zu korrigieren ist oder nicht.

In gemeinsamer Absprache zwischen dem Augenoptiker und hier Sunseeker wird entschieden, was gemacht wird. Dieser hier zwangsläufig bruchstückhafte Informationsfluß kann nicht dazu führen, daß die eine oder andere Vorgehensweise als der Weisheit letzter Schluß postuliert wird. Meine Vorschläge eingeschlossen. Jeder Fall ist ein Sonderfall, der immer individuelle Vorgehensweise verlangt. Mein Vorschlag zur Vorgehensweise ist aus der Überlegung geboren, im Zweifel einer der beiden Beteiligten zu sein.

Und was die Veränderungen betrifft Dazu fällt mir mir ein Gedicht von Otto Reuter ein

Vor dem Tod sich fürchten hat keinen Zweck,
wenn er kommt, ist man weg.Teuflisch

Will damit sagen Sei froh, Sunseeker, Lächelt wenn sich bei Dir noch was ändert. Das gehört zum Leben.

Die Botschaft im zweiten Absatz ist klar, oder? Also kein Gund zum unsicherereren grrrrrr!

Viele Grüße
Doccy


 
Veröffentlicht : 02.11.2007 17:06
(@KatjaR)
Beiträge: 43
Eminent Member
 

Hallo,

ich habe einen Vergleich gelesen, der mir eingeleuchtet hat.
Ein Kind geht zum Orthopäden und klagt über Fußschmerzen, Kniebeschwerden und Probleme beim Laufen.
Der Orthopäde stellt eine größere Schuhgröße fest als die benutzte und findet Abweichungen in der Fußstellung, die mit Einlagen korrigiert werden könnten.
Woher kommen nun die Beschwerden? Korrigiert er beides, wird der Erfolg wahrscheinlich am Größten sein. Vielleicht würde aber auch die richtige Schuhgröße die Probleme vollständig lösen.

Grüße
Katja


 
Veröffentlicht : 02.11.2007 17:31
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Hallo sunseeker,

die angeblich größer gewordene Übersichtigkeit hat NICHTS mit der Wf zu tun, den Rest hat Lucccy schon erklärt.

Ich hatt mit Anfang 30 auch nur gemessene +0,25 bzw. +0,5 - kein AA wollte mir eine Brille verschreiben. Ich habe sie mir dann selbst beim Optiker fertigen lassen. Und mir ging es schlagartig besser. Mittlerweile brauche ich +0,5 und +1,0.....macht aber nix.

Viele Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 02.11.2007 18:55
(@Sunseeker)
Beiträge: 10
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Themenersteller
 

Hallo!
Nun war ich beim dritten Optiker, festgestellt wurde nichts neues, also Hornhautverkrümmung, Winkelfehlstellung beider Augen horizontal nach innen und das rechte Auge hat dann noch eine vertikale Fehlstellung. Darüberhinaus habe ich eine Übersichtigkeit. Das bestätigt das Ergebnis von zweiten Optiker.

Bei den Preisen bin ich dann allerdings nach hinten umgefallen

Es wurden mir Rodenstock Gleitsichtgläser für 408€/Stück angeboten und erst im Nachgang wurde mir mitgeteilt das die Untersuchung 45€ kostet.
Komme ich auf ca. 1100€

Ist das normal?

Viele Grüsse
Sunseeker


 
Veröffentlicht : 23.11.2007 09:49
(@Doccy)
Beiträge: 161
Estimable Member
 

Ja, Sunseeker, der Preis ist "normal". Die prismatische Wirkung allein schlägt mit ca. 40-90 € pro Stück, je nach Wirkung, zu buche. Und für die Messung, die auch das anamnestische Befragen und das anschließende Erläutern des Meßergebnisses beinhaltet, einen Zeitaufwand von mindestens einer Stunde benötigt, ist mit mit 45 € auch nicht gerade üppig entlohnt. Da ist ja noch nicht einmal die Amortisation des eingesetzten Instrumentariums (Polatestgerät, Meßgläser, Meßbrille, ggf. Ophthalmoskop, Spaltlampe, Refraktionseinheit usw., alles zusammen ca. 30-50.000 €!) eingerechnet. Das steht da nicht nur zufällig ´rum zum freien Grebrauch, sondern auch das Instrumentarium muß sein Geld verdienen.

Nichts für ungut, wenn ich nun mal etwas deutlich geworden bin. "Ottonormalverbraucher" kann schließlich keine Ahnung haben, was für ein finanzieller Aufwand getrieben werden muß, um wirklich wirksam helfen zu können. Wir sind alles keine Samariter, weder unser Handwerk noch die Heilkunde. Wir sind alle Wirtschaftsunternehmen, die zum Helfen das Geld derer benötigen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Was nichts kostet, ist auch nichts wert. Bei mir hängt folgender Spruch, von jedem Klienten auch ohne Korrektion gut lesbar

Natürlich bekommen Sie auch Brillen für weniger Geld. aber das hat seinen Preis.

Niemand will für seine Arbeit unterbezahlt werden, siehe Lokomtivführer. Mir geht dieses "Geiz-ist-geil" - Gehabe so was von auf den Keks, daß ich mir hier mal meinen Frust von der Seele geschrieben habe. Und wenn sich das unfreundlich anhöhrt, dann ist es ganz sicher nicht unfreundlich gemeint. Das könnte auch ein Einzelhändler für Sauerkraut und Hosenträger geschrieben haben.

So, nun ist genug.

Trotz allem Liebe Grüße,
Doccy

P.S. Einen habe ich noch Wird der Honig billig verkauft, so liegt es immer an der Qualität. Entweder des Imkers, oder des Honigs. (Statt Honig und Imker kann man, je nach Phantasie, auch Brille und Augenoptiker einsetzen)


 
Veröffentlicht : 23.11.2007 10:32
(@Sunseeker)
Beiträge: 10
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Themenersteller
 

Danke für den Hinweis!
Die Frage nach den Kosten und ob diese auch geringer Ausfallen könnten, halten ich für mehr als angebracht. In einer Zeit in der die Löhne/Gehälter sinken und die Wochenarbeitszeit parallel steigt, hat das wohl überhaupt GAR NICHTS mit einer "Geiz ist Geil" Mentalität zu tun.

Ansonsten schön weiterträumen von der schönen heilen Welt!

Gruss
Sunseeker


 
Veröffentlicht : 19.12.2007 12:28
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo Sunseeker,

Doccy hat mit allem Recht. Was er vergessen hat ist folgendes

Wenn ich prismatische Gleitsichtgläser mit billiger Qualität liefere, geht das auf Kosten der Verträglichkeit. vor allem das Nahgesichtsfeld wird schmaler.

Es macht einfach keinen Sinn, ertsmal billige Varianten zu probieren, im Nachhineien zahlt man dann doch gerne die teueren Gläser.


 
Veröffentlicht : 19.12.2007 13:48
 mai
(@mai)
Beiträge: 27
Eminent Member
 

Wenn man sich die Brille vom Arzt verschreiben lässt, gibt es einen Zuschuss von der Krankenkasse. Teuer bleibt die Brille leider trotzdem.
Allerdings muss man dazu einen Arzt finden, der solche Untersuchungen durchführt und dann seeeeeeeeehr lange auf einen Termin warten.

Ansonsten Meine Erfahrungen mit verträumten und abwesenden Blick waren genau wie Deine.

Mai
http://mmai.myblog.de


 
Veröffentlicht : 20.12.2007 12:42
Seite 2 / 2
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