Sven1 schrieb
wenn ich den Finger / ein Blatt oberhalb meines Auges halte, so dass es zu einem ganz kleinen Teil verdeckt ist, dann verschwinden die Doppelkonturen bei diesem Auge und die Kontur wird gestochen scharf. Die Doppelkonturen sind ansonsten nach oben hin versetzt, falls das irgendwie eine Rolle spielt.
Es spielt eine Rolle. Dann liegt im unteren (nicht lachen, das ist wirklich so) des Auges das Problem. Es wird nach oben lokalisiert. Mit dem Blatt davor wird nur das Doppelbild kaschiert.
Ist ein beginnender Keratokonus ausgeschlossen worden? Keratographaufnahme, Pachymetrie?
Hallo Sven,
ich kann immer noch nicht mehr schreiben. Alle dabei möglichen Ursachen sind aufgezählt.
Hallo Sven,
Du kannst mir gerne eine mail senden, dann rufe ich Dich zurück. Einfach meinen Brief-Button verwenden.
Bitte habe Verständnis dafür, dass ich mich erst dann bei Dir melde, wenn Du von Dir aus Verbindung zu mir aufnimmst.
Allerdings bin ich diese Woche nur noch heute und morgen in der Firma erreichbar.
Hallo,
Hornhaut Trübungen wurden vom Augenarzt am 29.6 ausgeschlossen, irregulärer Astigmatismus bereits von Herr Mosch, habe jedoch trotzdem vom Augenarzt eine Überweisung für eine Keratotopographie bekommen. Ob auf einen Caratact untersucht wurde weiß ich nicht genau, aber einer der mittlerweile 4 Augenärtzte hat es bestimmt gemacht.
Falls Herr Mosch zustimmt darf er von meiner Seite aus gerne die Keratograph Aufnahmen hier als Bild herein stellen, dann können alle mal drüber schauen ob sie evtl. doch etwas auffälliges feststellen können.
Somit wurde leider alle Vorschläge ausgeschlossen und ich weiß nun echt nicht mehr weiter.
MfG,
Sven
Ich habe bisher nichts von Hornhauttrübungen mitbekommen, sondern nur von Glaskörpertrübungen = Katarakt. Und wenn der Augenarzt durch die Pupille schaut, will er vermutlich alles ausschließen oder bestätigen, was mit dieser Methode geht.
Bei der Wikipedia gibt es über Hornhautanatomie mehr zu lesen, als ich Geduld habedry
Hallo Sven,
durch eine alte Augenverletzung (Hornhaut) gibt es auf dem rechten Auge schon gewisse Irregularitäten, die mit dem Keratographen festgestellt werden konnten.. Aber das stärker durch Doppelbilder gestörte linke Auge weist diesbezüglich keine Irregularitäten und keine Hornhautverkrümmung auf. Zum Ausschluss wurden dennoch von mir Monatslinsen verwendet und nach einer knappen Stunde per Überrefr. angeschaut.
Messwerte Brillenglasbestimmung
R +0,25 = -0,25 A 115° Visus 1.25
L -0,25 sph Visus 1.25 +
Mit einem Prisma Basis außen als Gesamtmesswert war keine Verbesserung erzielbar. Am diff. Stereotest bis 1´ nach vorn und 0.5`nach hinten erkannt.
Monatslinsen zum Testabgleich an einem zweiten Termin
Ferne
R +0,25 sph
L -0,25 sph Überrefr. jeweils plan ohne! Restcylinder nach 40 min. Tragezeit gemessen. Der Visus war nicht besser(!) gegenüber dem Visus mit Brille.
Auffallend auf beiden Augen war allein über ein Ophtalmoscope betrachtet ein sehr helles Fundushalbbild oben, unten war das Fundushalbbild dagegen tiefrot bei klar durchsichtigen Medien.
Bei der Amsler-Chart wurde interessanter Weise der mittlere waagerechte Strich im abgedunkelten Raum doppelt gesehen, allerdings nur rechts im unkorrigiertem Zustand. Links war die Amsler-Chart sauber im Seheindruck, obwohl Sven hier auf die Ferne stärker über Doppelbilder klagt. Dies konnte durch abdunkeln des Raumes in der Fernsicht auch provoziert werden. (Schleier / Doppelkonturen)
Ich schließe augenoptisch behebbare Hintergründe aus, aber habe für die genannten Phänomene selbst auch keine Erklärung.
Der Augeninnendruck lag bei ca. 19 mm/Hg auf beiden Seiten.
Bei Sven1 wird es sich um die sog. Linsensklerose handeln, also um Linsen ohne Trübungen, in denen sich jedoch zunehmend subjektiv wahrnehmbar zwei Brennpunkte bilden. Eine Lochblende wirkt hier (fast) beweisend. In der Spaltlampe ist die Sklerose übrigens nicht zu erkennen (allenfalls bei viel Erfahrung zu vermuten). Weitere spezielle Untersuchung sind unsinnig. Die Therapie ist klar (und einfach) operatives Einpflanzen von künstlichen Augenlinsen. Die DB bleiben postoperativ meist noch einige Wochen ("sensorischer Nachhall" der präoperativen Kompensation) angedeutet erhalten, gehen dann aber immer komplett weg.
Hallo Sven,
wenn Du den Test mit einer Lochblende machst, braucht es eine schwarze Pappe mit einem Loch ca. 1.0 -1.5 mm Durchmesser. Dies könnten wir auch im Geschäft simulieren. Die o.g. Erklärung wurde mir zugemailt und wird von mir ins Forum gestellt.
Hallo Sven1,
organisch sind Deine Augen gesund. Das ist erst einmal das Wichtigste. An Deiner Stelle würde ich eine garantiert nebenwirkungsfreie Möglichkeit ausschöpfen die vollständige Augenglasbestimmung bei einem Augenoptiker vornehmen lassen, der mit der MKH umgehen kann. Seinem Rat würde ich folgen Wenn er sagt, Du solltest eine dem Meßergebnis der MKH entsprechende optische Wirkung tragen (im Volksmund Brille), dann mache es auch so.
Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten
1. Deine Probleme sind keine mehr, dann war die fehlende Vollkorrektion die Ursache. 2. Die Probleme bestehen nach wie vor, dann muß weiter gesucht werden.
Keinesfalls sind die Kosten im zweiten Fall vergeudet Du hast Geld dafür ausgegeben, um festzustellen, was es nicht war. Und das ist auch etwas wert.
Also erst, wenn die vollständige Augenoptische Korrektion getragen wird, und die Erscheinungen sind immer noch da, erst dann lohnt sich die Spekulation, was es noch sein könnte.
MfG, Doc
Hallo,
ich mache mir mittlerweile ehrlich gesagt immer größere Sorgen, da mir einfach niemand so richtig sagen kann woher diese DB nun kommen. Ich kann erklären wann sie stärker sind, ich kann sie wenn ich etwas vor das Auge halte unterdrücken (Wie AgnesMaria sage, ein DB wird einfach nur ein Blatt ausgeblendet). Da ich das DB ja mit einem Blatt / Finger kaschieren kann, bleibt für mich als Leihe nur die einzige Erklärung die für mich bis jetzt sicher erscheint Es ist ein Brechungsfehler und kommt definitiv nicht vom Gehirn.
Da sich die DB verändern wenn ich den Kopf nach oben und unten bewege, ist es für mich auch ein Hinweis, dass ein bestimmter Bereich meiner Augen die DB verursacht, bzw. ein bestimmter Winkel wie das Licht einfällt.
An doc möchte ich noch eine Frage stellen
Handelt es sich bei der MKH-Methode nicht um eine Methode zur feststellung von Winkelfehlsichtigkeit? In dem Bereich hat Herr Mosch mir wahrscheinlich schon bestens untersucht. An einer Winkelfehlsichtigkeit kann es auch nicht liegen, da es sich um monokulare DB handelt.
Allgemein macht mir auch die Email die Herr Mosch erhalten hat ziemliche sorgen, es gäbe zwar endlich eine Diagnose, falls das mit der Linsen-Sklerose stimmt, aber ein operativer Eingriff ins Auge macht mir schon Angst, erst recht, weil ich ja nicht wirklich sicher sein kann das es daran liegt, über Suchmaschinen konnte ich zu dem Thema leider auch nichts finden und eine Diagnose einer Lochkarte zu überlassen macht mir als Leihen nicht gerade viel Vertrauen.
Was mich jedenfalls noch interessieren würde ist, in wie weit die Tränenflüssigkeit des Auges Doppelbilder hervorrufen kann, wenn damit irgendetwas nicht in Ordnung ist.
MfG,
Sven
bevor die Diskussion um monokulare DB "überdreht", hier die häufigste Ursache, wenn organische Ursachen und frühere Schielbehandlungen (Sehschultraining und/oder Schieloperationen) ausgeschlossen sind.
diese Einleitung zum e-mail hatte ich vergessen mit zu kopieren. Die Situation ist für mich deshalb relativ klar.
Hallo doc,
Du darst mir glauben dass hinter der Messung (Ergebnis 1.0 Prisma außen) eine komplette MKH stand. Leider ohne nur die geringste Veränderung der genannten DB oder sonstiger "positiv" zu erfahrenden Effekte im Sehen bzw. im Erkennen auch der MKH-Testbilder in Ferne und Nähe. Aufgrund der mail kam mir allerdings noch der Gedanke, dass dies wegen dem "sensorischen Nachhall" möglicher Weise erst mit der Zeit abgeschaltet wird. Wegen der geringen Fehlsichtigkeit könnte sich gewisser massen ein Problem aufgeschaukelt haben, was nun nicht mehr verschwinden will. Dagegen spricht von der Logik aber, dass die DB übereinander(!) liegen. In der Höhe aber kein Test Hinweise angab, und ich habe sie wirklich gesucht!
Es wäre eine Entscheidung und ein Versuch von Sven hier mittels Brillenkorrektion fortzusetzen.
Hallo Sven,
Ich kann der Quelle des e-mails sehr viel Vertrauen entgegen bringen. Im Übrigen, ist die "Fern-"Diagnose hier eingebettet in alle bislang gegebenen Hinweise. Insofern gibt Dir der simple Lochtest (er hat durchaus einige sehr wertvolle Hintergründe, denn es wird das in das Auge eintretende Lichtbündel sehr stark auf den Bereich der achsennahen Lichtstrahlen abgeblendet) physikalisch - optisch definiertere Aussagemöglichkeiten in Deiner Problematik.
Trifft die Ursache zu, wäre dies ein organischer Befund der eindeutig zu Deinem Beschwerdebild passt und der, nach Deinem Ermessen und Deinen Möglichkeiten, zu einem Zeitpunkt "X" einmal komplett behoben werden kann. Allein dies ist in meinen Augen eine viel günstigere Prognose, gegenüber den Ursachen und Verläufen sonst möglicher Hintergründe bei augenoptisch nicht behebbaren monokularen Doppelbildern. Von mir weißt Du ja gewisser Maßen schon, das ich eigentlich augenoptische Ursachen ausschließen wollte. Deshalb ist der oben angeführte Versuch von meiner Seite aus in Deinem speziellen Fall nur halbherzig zu verstehen.
Wir haben darüber schon hier gesprochen.
Es sind Irreguläritäten der brechenden Medien die sicher peripher liegen. Ich wies schon auf die Keratographenaufnahme hin. Noch besser wäre eine Aufnahme mit der Scheimpflugkamera für Hornhaut, Vorderkammer und Linse.
Die Verwendung einer Lochblende und damit die Verbesserung des Sehens weist aber nicht auf eine Linsensklerose hin, Herr Mosch.
Aber Sie haben soweit recht, das auch die Augenlinse unterschiedlich altern kann das dadurch zentral und peripher ungleiche Brechwerte entstehen die monokulare Doppelbilder erzeugen können.
Oder es kann sich auch um eine Dislocatio lentis handeln wo zwei Brennpunkte vorhanden sind. Also Überweisung in eine Augenklinik geben lassen die entsprechende apparative Möglichkeiten der speziellen Diagnostik ermöglicht.
Hallo AgnesMaria,
eine Keratographenaufnahme hat Herr Mosch gemacht, leider Gottes konnten keine irregularitäten festgestellt werden. Ich war bis zu diesem Zeitpunkt auch sicher das sich bei mir sowas wie ein beginnender Keratokonus vorliegt, alle Symtome sprechen dafür, besonders für einen beginnenden Keratokonus.
Zitat einer Keratokonus Website
Erste Anzeichen für Keratokonus sind nicht so sehr unscharfes Sehen und verzerrte Konturen der Gegenstände, sondern schwer zu erklärende Phänomene wie Doppel-, Dreifachbider, Streifen oder Schlieren die von Buchstaben ausgehen, Sterne oder Leuchtspuren beim Betrachten von punktförmigen Lichtquellen im Dunkeln. Relativ häufig ist auch das Phänomen, dass Keratokonusbetroffene oft beim Wechsel der Umgebungshelligkeit besser oder schlechter sehen können.
Meine Sehschärfe ist gut, ich kann relativ scharf sehen und möchte mich in diesem Bereich auch nicht beschweren. MIr gehts im Grunde exakt wie es in diesem Text von der Keratokonus Website steht.
Weiteres Zitat
Bei Keratokonus entstehen durch die kegelförmige, meist exzentrische Wölbung der Hornhaut mehrere Brennpunkte, wo es normalerweise nur einen gibt, d.h. zusätzlich zu dem auf die Retina projizierten Bild sind noch verschiedene andere Phänomene zu sehen.
Wenn ich mich richtig erinnere waren bei meiner Keratographenaufnahme Wölbungen in Form einer "8" zu erkennen, allerdings waren die Höhenunterschiede nur gering, wobei auch das ja unter Umständen ein Hinweis sein könnte, dass es ein beginnender ist.
Ich füge ein Bild ein, wie die Keratographaufnahme bei mir aussah, es ist nicht das Orginal, nur die beschriebene 8 ist wie bei mir.
MfG,
Sven
Linkes Auge
(nur noch als Hinweis, es gibt zwar einen geringen Astigmatismus, der aber durch einen inneren (Linsen-)Astigmatismus sehr gut kompensiert wird)
Hallo Sven,
das Bild, das Du zeigst, ist nichts anderes als ein recht hoher Astigmatismus rectus, ohne Auffälligkeiten.
Bei Paul-Gerhard´s Aufnahme sagen die Indizes/Topographische Klassifizierung des Keratographen ebenfalls keinen Keratokonus voraus.
Rechtes Auge (1)
Hier fällt eine alte Narbe im zentralen Bereich der Hornhaut auf, aber rechts stören Sven die Doppelbilder weniger. Beide Hornhäute zeigen keinerlei Auffälligkeiten, die schon das Programm sonst durch gelbe oder im extremen Bereich durch rote Felder hervorheben würde.
So jetzt hab ich es endlich einigermassen geschafft!, Puh, ich bin doch kein Profi!
Aber jetzt musste es doch sein. Ich bin ja begeistert, von den neuen Möglichkeiten.
Das Bild Nr.1 "Linkes Auge" in optimaler Grösse (Jetzt, NEU zum Schluss!) Hierauf bezog sich Eberhards´ Komentar! Da dies Bild (allerdings noch kleiner) schon gestern von mir übertragen wurde. Ich hoffe, ich weiß jetzt, wie es geht.
Und hier noch einige Infos´ aus einer Praxis.
Über zwei Dutzend Patienten (die mit wildesten Spekulationen zur Ursache von mon. DB kamen) wurden behandelt. In wirklich allen Fällen war es eine Linsensklerose, denn organische Ursachen waren vorher abgeklärt.
In den Jahren 1980 bis 1990 war es dazu übrigens noch sehr schwierig, einen geeigneten Operateur zu finden, denn der sah ja keine Linsentrübung und mit mon. DB konnte er auch nichts anfangen. Inzwischen ist das aber meist kein Problem mehr.
Als schnelles Ausschlussverfahren für optische Ursachen von der vorderen brechenden Fläche (Hornhautaußenfläche) wurde früher und auch noch heute, wenn die Radienmessung nicht eindeutig war, eine gute harte sph oder Plan-KL eingesetzt (beim Augenarzt mit einem Betäubungstropfen vorher). Nur, wenn dann die mon. DB weg waren, war auch die Ursache an der Hornhautaußenfläche zu suchen. Tränenflüssigkeitsveränderungen gleich welcher Ausprägung erzeugen keine stabilen mon. DB. Ein Keratokonus oder -globus, der mon. DB in der hier erwähnten Art erzeugt, muss schon ausgeprägter sein und zudem Visusverminderung aufweisen.
Als Hinweis angefügt
Durch die Keratographie-Aufnahmen erweisen sich die Unregelmäßigkeiten der Hornhaut als völlig unspezifisch für die beschriebenen Doppelbilder. Die Weichlinsen wurden von mir wegen der Kompensation des Hornhautastigmatismus mit dem inneren Astigmatismus in diesem Fall bevorzugt. Beim rechten Auge ergab sich über die KL ein gering gestiegener Visus. Außerdem konnten die Linsen einen Monat versuchsweise getragen werden, (So war ein Ausgleich der geringen Anisometropie testweise möglich). Ein Test mit festen KL dürfte hier keine anderen Erkenntnisse mehr bringen.
Die Keratographenaufnahmen und auch die Fourier-Analyse zeigt, bis auf klitzekleine Veränderungen der astigmatischen Komponente (Berechnung des regelmäßigen Astigmatismus), kaum Auffälligkeiten. Das sieht alles, wie im Normalbereich, aus.
Ich würde meinen Kein Anhalt für Keratokonus.
Minimaler Astigmatismus. Der macht aber nicht die monokularen Doppelbilder.
Auch die sphärische Abflachung der Hornhaut vom Zentrum zur Peripherie ist im Normbereich.
Lochblende weist nicht auf unterschiedliche Alterungsprozeße der Augenlinse hin. Das kann noch was anderes sein. Ein gelockerter Halteapparat der Linse. Vierfachsehen binokular weist darauf hin. Das kann alles sehr gering ausfallen und trotzdem Doppelbiler machen. Das da was in der Richtung ist, darauf spielt ja das Ophthalmoskop-Bild von Herrn Mosch an. Auch ein Lentikonus erbringt solche Doppelbilder. Es müssen nicht Alterationen der Linse wie die vermutete Linsensklerose sein. Es kann natürlich.
Eine harte KL auf das Auge setzen und dann auf die Angaben der Patienten warten, ob nun Doppelbilder monokular vorhanden oder nicht, weist ebenfalls nicht auf einen unterschiedlichen Alterungsprozess der Augenlinse hin. Da spielen ein paar mehr Faktoren eine Rolle.
Ich bleibe dabei Pentacam - Scheimpflugkamera wäre hier besser als Vermutungen aus dem Berlin-Brandenburgischen.
Ich denke , die Praxiserfahrung, von Herrn Mosch hier beschrieben, sieht das ähnlich.
Guten Morgen,
ein Test mit harten KL blieb leider ohne Erfolg, anfang August. erfolgt nun eine Untersuchung mit der Pentacam. Ich hoffe wirklich sehr das man dann endlich nach einem halben Jahr "hin und her rennen" endlich eine Diagnose stellen kann.
Eine frage an die Experten hätte ich noch, kann kurzfristige, sehr starke IR-Strahlung von ca. 10 Minuten die Linse schädigen oder sogar die besagte Linsensklerose hervorrufen? Ich war zufällig ein, vielleicht zwei Wochen bevor die Probleme anfingen sehr hoher Temperatur ausgesetzt.
Gruß,
Sven