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Ist Winkelfehlsichtigkeit nicht dasselbe wie Schielen?

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(@Eberhard-Luckas)
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Hallo Daja,

nehme bitte folgendes einfach hin
Wir, die wir MKH praktizieren, lehnen das Visualtraining nicht ab. Wir bestehen aber auf kompletter binokulare Korrektion, bevor das Visualtraining einsetzt. Wozu soll ich trainieren, wenn das Defizit noch vorhanden ist.
Oft stellt sich aber dann heraus, daß das Visualtraining nicht mehr erforderlich ist. Aber gerade dann, wenn die Prismenbrille keinen ausreichenden Erfolg bringt, ist Visualtraining eine gute Ergänzung.

Gruß
Eberhard


 
Veröffentlicht : 22.09.2005 14:01
(@Paul-Gerhard-Mosch)
Beiträge: 0
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Danke, Eberhard!


 
Veröffentlicht : 22.09.2005 17:03
(@hannah2206)
Beiträge: 22
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Original erstellt von Michael.82
Hallo daja!

"Damit nun die Bilder in beiden Augen zentral abgebildet werden können müßen natürlich auch beide Augen das gleiche Objekt anfixieren."

Wenn kein manifestes Schielen vorliegt, tun die Augen das ja auch. Durch den Augenabstand ergibt sich aber für das rechte und linke Auge ein unterschiedliches Bild, dass dann im Normalfall vom Sehzentrum zu einem dreidimensionalen verschmolzen wird.

"Sprich beim Blick in die Ferne müßen die Fixierlinien beider Augen parallel zueinander stehen."

Wie gross muss denn die Ferne für diesen Fall sein? Parallelen schneiden sich nie, oder wenn, dann nur im Unendlichen (Mathematik, 7. Klasse). Ein scharfes, dreidimensionales Bild kann nur dann entstehen, wenn sich die Fixierlinien genau an dem Punkt schneiden, an dem sich das fixierte Objekt befindet. Und die Probleme beim manifesten, aber auch beim latenten Schielen ergeben sich ja physikalisch-mathematische betrachtet deshalb, weil sich die Fixierlinien entweder immer (manifestes Schielen) oder nur zeitweise (latentes Schielen) eben nicht genau im Punkt des fixierten Objekts schneiden, sondern vor dem Objekt (dann müsste ein Innenschielen vorliegen) oder hinter dem Objekt (was eigentlich nur bei einem Aussenschielen vorkommen kann - rein mathematisch betrachtet).

Kann man sich aber auch ganz leicht auf einem grossen Blatt Papier aufmalen.

Soviel zu parallelen Fixierlinien "in der Ferne".
Was in diesem Beitrag -vielleicht- gemeint war, war ja wohl, dass die Augenstellung beim Blick in die Ferne parallel sein sollte, mit den Fixierlinien hat das aber nun rein gar nix zu tun
Viel Spass noch bei weiteren Disputen.


 
Veröffentlicht : 23.09.2005 04:55
(@Monoxid)
Beiträge: 266
Reputable Member
 

Hallo allesamt!

ZitatOriginal erstellt von hannah2206
Wie gross muss denn die Ferne für diesen Fall sein? Parallelen schneiden sich nie, oder wenn, dann nur im Unendlichen (Mathematik, 7. Klasse).

Das würde mich auch interessieren! Gibt es eine Entfernung, ab der die Optik auf unendlich schaltet, die Augen also tatsächlich in Parallelstand gehen, oder bleibt stets eine minimale Konvergenzstellung erhalten?

ZitatOriginal erstellt von hannah2206
Und die Probleme beim manifesten, aber auch beim latenten Schielen ergeben sich ja physikalisch-mathematische betrachtet deshalb, weil sich die Fixierlinien entweder immer (manifestes Schielen) oder nur zeitweise (latentes Schielen) eben nicht genau im Punkt des fixierten Objekts schneiden

So weit ich das verstanden habe, schneiden sich die Fixierlinien auch bei vollkommen gesunden Augen fast nie, schon allein aufgrund des permanenten und völlig natürlichen Augenzitterns. Es genügt, wenn sie sich "fast treffen", also dem Fixierpunkt nahe genug kommen. Aber selbst bei ruhigem Blick bleibt dieser Fixierlinientanz.

Monoxid


 
Veröffentlicht : 23.09.2005 11:46
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Hallo,

leider kommt Ihr auf dieser Tour nicht weiter, da die Sache die Ihr angepackt habt, weit komplexer ist.

Zur Praxis der MKH bei augengesunden und gut eingestellten Probanten
Es gibt hier eine Übereinstimmung der Seheindrücke der Testdias in der Ferne und auf die Nähe! Also sowohl bei einer Parallelstellung der Augen, wie bei Konvergenzstellung im Nahbereich.

Gibt es Abweichungen, haben diese häufig Ihre Ursache in noch nicht idealer Zusammenarbeit, einer Fixationsdisparation(FD), oder es gibt eben Ursachen, die organisch bedingt und abklärbar sind.

Man kann WF eigentlich in jeder Entfernung prüfen. Die Ferne (ab 5-6 m) bietet sich deshalb an, da hier die Akkomodations- und Konvergenzeinstellung des Augenpaares vernachlässigbar gering bleiben und als Parameter nicht zusätzlich berücksichtigt werden müssen. Außerdem ist diese Entfernung in vielen Räumen nutzbar, bzw. über Spiegel einrichtbar.


 
Veröffentlicht : 23.09.2005 19:38
 daja
(@daja)
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Themenersteller
 

Bitte Eberhard, wer sagt das es nicht besser ist zu üben um dann gar keine (Prismen)Brille zu brauchen? Wenn ich das in nur einem Jahr erreichen kann und sich mein Sehvermögen,z.B. um zwei Dioptrie bei uns verbessert, denke ich das es das allemal wert ist.


 
Veröffentlicht : 24.09.2005 19:19
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo Daja,weil Du dann mit dem Üben nicht mehr aufhören darfst. Erzähle mir nicht, daß Du Dein Leben lang Visualtraining machen willst und kannst. Denn darauf zielt es ab. Sicher gibt es immer wieder eine beschwerdefreie Zeit. Aber wenn die Wirkung des Übens nachlässt....

Gruß
Eberhard


 
Veröffentlicht : 25.09.2005 12:53
 daja
(@daja)
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Themenersteller
 

Doch erzähl ich dir . Es gibt zu Langzeitwirkung des Visualtraininga sogar eine Diplomarbeit der Fachhochschule Jena, die genau das belegt. Sicher kann ich nicht in zwei Monaten einen bleibenden Erfolg erzielen ,aber das wird auch kein Optometrist behaupten. ber durch Übungen zu allen Teilbereichen des Sehens(Augenbewegungen, Winkeleinstellung,Akkommodation,Visualation)bleibt ein dauerhafter Erfolg. Das ist unter anderem ein Grund weswegen z.B. die Augenärzte aufgegeben haben. Hier wurden oft nur Übungen zu einem Teilbereich angeboten. Im übrigen wird diese Form der Optometrie bereits seit 1950 in den USA erfolgreich praktiziert.


 
Veröffentlicht : 26.09.2005 10:29
(@MatthiasM)
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Hallo Daja,

könntest Du mir einen Quellenhinweis für die Diplomarbeit aus Jena geben.Das Thema interessiert mich brennend, weil ich gerade selbst ein Visualtraining absolviere.

Gruß,

Matthias


 
Veröffentlicht : 26.09.2005 12:56
 daja
(@daja)
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Themenersteller
 

Kann ich leider nicht .Eingereicht wurde sie von Michaela Friedrich. Ich hab Sie von der Optikerin meines Sohnes bekommen und kopiert. Frag doch einfach mal, obwohl sehr spannend ist so eine Diplomarbeit nicht . Es sind viele Zahlen über die Entwicklung zweier Gruppen mit und ohne Visualtraining.Versuch es doch vielleicht direkt bei der WVAO.


 
Veröffentlicht : 26.09.2005 18:01
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Ich war bei einer Vorstellung der Arbeit dabei.
Mir ist gerade durch die anschließende Diskussion aufgegangen, wie kritisch Übungen sein können, wenn sie falsch angewandt werden. Und wie Erfolge in Teilbereichen gerne "unbewertet" auch auf andere Bereiche von Binokularstörungen übertragen werden, was aber nicht statthaft ist.

So gibt es bekannter Weise Störungen im Konvergenzverhalten, die sich gut trainieren lassen und Störungen, die beim Training weitaus resistenter reagieren.

Meine Entscheidung wurde gerade durch die Vorstellung dieser Arbeit für mich prsönlich gefestigt
KORREKTION bleibt die Empfehlung!


 
Veröffentlicht : 27.09.2005 13:37
 daja
(@daja)
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Warum ist das nicht statthaft, und kannst du mir bitte gezielter schreiben was "unbewertet auf andere Bereiche von Binokularsehen übertragen"heißt. Und bitte , es wäre nett, wenn das ohne Fachchinesisch ginge.Danke!!


 
Veröffentlicht : 27.09.2005 20:06
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Nur ganz, ganz kurz,

Welche Fachwörter wurden nicht verstanden?

Ein Augenpaar hat wenig Probleme nach innen zu konvergieren (zur Nase hin, dies kann man gut üben!). Es ist dagegen unphysiologisch und kaum durch Training zu stabilisieren, wenn Störungen nach außen hin (also divergente Stellungen) stabilisiert und erreicht werden sollen (ESO-WF), kritisch ist auch immer die Höhenabweichung, die viel leichter durch eine Kopfschiefhaltung kompensiert wird (an dieser therapieren wiederum viele verschiedene Ansprechpartner).


 
Veröffentlicht : 28.09.2005 09:30
 daja
(@daja)
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Danke ,so hab ich alles verstanden, möchte aber dazu sagen, dass gerade die Höhe bei uns gar kein Problem war. Wenn ich es richtig verstanden habe (und wir haben 1 Jahr geübt) übt man immer wieder beide Augen nach innen und nach aussen zu "schieben". Nie nur in eine Richtun. Und was ich noch gerne gewusst hätte Mein Sohn hat jetzt eine räumliche Wahrnehmung , trotz eines noch verbliebenen Winkels. Welchen Sinn würde da eine Prismenbrille machen?


 
Veröffentlicht : 29.09.2005 16:47
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo daja,

wenn dein Sohn keine Symptome zeigt, die durch seinen verbliebenen Schiel:wink:el entstehen können, muß keine Prismenbrille gemacht werden.
Sind aber Symptome da, wie Kopfschmerzen, Unscharfsehen(auch mit bester normaler Brille),Lichtempfindlichkeit, Nackenbeschwerden, auch Bauchschmerzen, Schwierigkeiten in der Schule Buchstaben verdrehen, Reihenverwechseln, falsch von der Tafel abschreiben, ein unruhiges Schriftbild und einiges mehr, kann die Prismenbrille sicher hilfreich sein.

Gruß
Eberhard


 
Veröffentlicht : 29.09.2005 17:54
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Nochmal zu den Übungen zurück.

Bei einer Eso-WF treten oft Störungen in der Konvergenz (Naheinstellung) der Augen auf. Diese lassen sich gut trainieren.
Mögliche Störungen / Befindlichkeiten im Fernsichtbereich (Augen müssen nach außen gezogen werden), bleiben dagegen oft übungsresistenter. Aber beides hat die gleiche Ursache!

Natürlich wird die Flexibilität in jede Richtung trainiert. Aber das individuell ausgewählte Trainingsprogramm muss unbedingt auf die optometrisch ermittelten Schwachpunkte abgestimmt sein und gerade diese zu kräftigen suchen.

Das hier einiges im Argen liegt, ist ein oft verschwiegenes, aber sehr wohl bekanntes Problem. Dies liegt auch darin begründet, dass manche Störungen (z.B. Höhen-WF) sich nicht als solche offenbaren, sie werden kompensiert.

Erst die klassische MKH macht diese sichtbar, korrektionszugänglich und damit ausgleichbar. Sehen wird so ohne notwendige Kompensationsmechanissmen letztlich immer noch anstrengungsfreier, sowie reaktionssicherer und -schneller.


 
Veröffentlicht : 30.09.2005 13:40
 daja
(@daja)
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Lieber Paul lieber Eberhard, scheint ein endlos Thema zu sein.Den genauen Schiel:wink:el misst man doch durch Prismen? Das hat mein Sohn vor seiner OP, beim Augenarzt, und auch bei unserer Optikerin gemacht. Was ist jetzt der Unterschied zu MKH. Zweitens, die "Symtome (Lichtempfindlichkeit...) die du anführst um eine Prismenbrille zu benötigen ,sind dieselben die wir vor unserem Training hatten .Jetzt fast nicht mehr, aber ich kann doch auch nicht davon ausgehen ,dass mein Sohn in einem Jahr seine kompletten Erfahrungen im Kopf gegen andere austauscht, nur ,weil er sie jetzt erst "klarer "sieht? Gerade Lichtempfindlichkeit, Buchstabendrehen, schlechtes Schriftbild, sind nun auch noch Dinge die Optiker als "Irlen Syndrom " behandeln. Dieses Übermaß an Angebot macht doch irgendwie ,gerade wenn man selbst betroffene Kinder hat auch ein bisschen Angst, dem falschen zu glauben. Die logischte Erklärung hat für mich immer noch das Visualtraining geboten.Kinder sind dann überhaupt das nächste Stichwort. Etwas was mir immer wieder auffällt ist, dass egal ob Irlen, Training oder MKH die beschriebenen Symtome sich doch sehr ähnlich sind . Seht Ihr einen Zusammenhang zwischen LRS, Legasthenie oder ADS mit Sehstörungen?
Und natürlich möchte ich noch etwas zum "individuell abgestimmten Training" sagen.
Ich denke es kommt immer ,und egal in Welchem Zweig darauf an, jemanden zu finden der sein Handwerk versteht. Ich denke allerdings, dass dieses Training so erfolgreich ist weil alle Teilbereiche des Sehens trainiert werden, aber selstverständlich ist jade Übung auf das jeweilige Kind und dessen Sehverhalten abgestimmt. Und gerade weil die Schwächen ausgeglichen werden und die anderen Bereiche auch angesprochen werden kann das Kind sie in seinem Alltag unbewußt anwenden. Es merkt aber auch wenn sein "Sehen" nicht stimmt und kann es bewußt korrigieren.Augenärzte haben so etwas ja aufgegeben. Hier wurde immer nur versucht einzelne Schwachpunkte auszugleichen, und das hatte keinen dauerhaften Erfolg. Im übrigen ist mir bei der Durchsicht meiner Info- Broschüre des Visualtrainings, durchaus der Hinweis auf die Behandlung von Winkelfehlsichtigkeit durch Prismenbrillen aufgefallen. Eins würde mich aber noch interessierengehört MKH zur Standardausbildung eines Optikers?


 
Veröffentlicht : 01.10.2005 18:37
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo Daja,

ich sehe einen Zusammenhang zwischen Winkelfehlsichtigkeit, LRS und ADS(H). Ich behaupte sogar, daß von 10 anerkannten LRS-Kindern nur eines wirklich den entsprechenden Gen-Defekt hat und die anderen Probleme mit den Augen oder auch Ohren.
Zu dem Unterschied Prismenmessung bei Augenärzten, auch leider vielen Augenoptikern und dagegen MKH möchte ich nur sagen, daß die Methode entscheidet, welches Ergebnis ich habe. Es ist in diesem Forum schon oft darüber geschrieben worden. Nutze bitte die Suchfunktion.

MKH gehört leider noch nicht an allen Schulen zur Standardausbildung, aber es wird besser. Ausserdem ist das Seminarangebot reichhaltig und wer das annimmt, bleibt am Ball. Visualtraining wird nur in Seminaren vermittelt. Daran sehe ich nichts negatives.

Nochmal zu dem Erfolg oder Misserfolg von Visualtraining.

Bei mir war ein 10-jähriger Junge, der wegen starker Schulprobleme bei einem Augenoptiker war, der Visualtraining durchführt. Eine prismatische Korrektur, auch eine normale Brillenkorrektur sei nicht erforderlich. Das Kind hat ein halbes Jahr trainiert und es ist bisher keine Besserung eingetreten.

Die Mutter wurde skeptisch und kam zu mir.
Ich stellte eine leichte Übersichtigkeit fest und eine geringe WF, knapp 2 cm/m.

Nach meiner Erfahrung sind gerade die schwachen Werte die, die die meisten Probleme machen. Ich werde berichten, wie es weiterging.

Gruß
Eberhard


 
Veröffentlicht : 01.10.2005 19:07
 daja
(@daja)
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Leider finde ich da schon wieder einen Widerspruch. Unsere Orthoptistin hat nämlich behauptet, dass man mit dem Training vielleicht kleine Winkel aber nice größere ausgleichen könnte.
Allerdings sagt unser Optikerin das selbe zu Legasthenie und Lrs. Gibt es dazu irgendwo anerkannte Literatur?


 
Veröffentlicht : 03.10.2005 13:31
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo Daja,

suche Dir mal bei www.ivbv.org die entsprechenden Artikel heraus, besonders die von Jan Dominiczak, "besser Sehen-besser lernen". Es ist eine PDF-Datei.
Jan Dominiczak ist kein Optiker oder Augenarzt, sondern Lehrer.

Gruß
Eberhard


 
Veröffentlicht : 03.10.2005 18:33
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