Hallo Kerstin,
weiter verfolgt wurde es nicht, ich kann aber nicht sagen, inwieweit die Schule, der ein Kurbericht mit der Diagnose vorliegt, danach verfährt.
Wie schon mal erwähnt, mit seiner Schule ist noch einiges abzuklären. Danke nochmal für Deinen Hinweis.
LG Grid
Hallo Grit,
grundsätzlich sind Sie mit dem Enkelsohn auf einem guten Weg.
Acht Prisma mehr in der Seite und 1,5 mehr in der Höhe. Dies bestätigt einerseits die Vorwerte als korrekt, zeigt aber auf, das man noch auf einem Weg ist und keinesfalls am Ziel. Sonst wäre der Sprung deutlich kleiner ausgefallen. Aber es geht vorwärts. Alles Gute!
Hier braucht es noch Geduld und weiterhin fähige Messungen, die das Ausmaß der Störung möglichst sauber ausloten.
HALLO Herr Mosch,
danke für Ihren Beitrag, am Wochenende bekommt der Junge die neuen Gläser, mal sehen, wie es dann weitergeht. Das Wichtigste für seine weitere Entwicklung ist vor allem, wie es mit dem Aufholen des großen Lernverlustes weitergehen wird. Das wird nicht einfach werden. Sehen wir mal!
Beste Grüße Grid
Hallo Grid,
gestern wurde unser ältestes Enkelkind Emilia im Alter von 7 Jahren schieloperiert.
Sie hat eine hohe Winkelfehlsichtigkeit und diese wurde brillentechnisch korrigiert. Nach dem Erfassen von über 35 Prismen in der Korrektion der Brille schielte sie, wenn sie ohne Brille sehen wollte. Dies bedeutete, dass das Gehirn ohne Brille dem Stress über beide Augen sehen zu müssen, nicht mehr gewachsen war und die Augen dann lieber in eine Schielstellung entließ. Mit Brille dagegen schielte Emilia nie! Ärzte die hier behaupten, WF-Kinder würden in ein Schielen getrieben, machen sich von der Physiologie im Sehen überhaupt kein klares Bild.
Nun wurde in einer OP an beiden Augen ein Eingriff unternommen, rechts die Seite und links ein Höhenwert.
Heute einen Tag nach der OP war sie morgens schon putzmunter am Telefon. Und gestern bekam ich schon die Rückmeldung, dass der Eingriff gut gelungen sei. Ich bin sicher, nun auch in der 4. Generation die richtigen Wege eingeschlagen zu haben. Urgroßvater, Großeltern und die Mutter haben mind. je einen WF-Schieleingriff hinter sich.
Mein Vater hatte als Kind geschielt und später alternierendes Sehen entwickelt. Heute, der Eingriff erfolgte noch vor seiner OP am grauen Star, sieht er mit beiden Augen gleichzeitig und klar. Wäre nicht der Graue Star zur OP angestanden, hätte er seine Prismenbrille wohl bis ins hohe Alter weiter getragen. So aber war die OP des Schielens ein echter Vorteil, da er nach der Star-OP gleich über eine 1. prismenlose Brille sofort wieder klar kam.
Ich kann solch eine OP-Entscheidung nur unterstützen!
(Diesen Beitrag habe ich in einem völlig anderen Part eben geschrieben. Ich setze ihn hier nochmal ein, um zu zeigen, dass eine Generationen übergreifende Versorgung nur positives bewirkt hat.) Emilia hatte zum Ende des ersten Schuljahres ein Super-Zeugnis, welches ihr zum Schulanfang so noch keiner zugetraut hatte. Hier hatten die dicken Gläser schon wahre Wunder vollbracht. Lesefluss und -fertigkeit, Rechenleistung und vor allem Selbstvertrauen und trotz eigenem Standpunkt, beste soziale Kontakte und Beziehungen. Das macht jeden OPA strahlend. - Aber das war vorher alles durchaus nicht so, unsicher, tollpatschig und nervös, ja auch sehr ängstlich, so war unser ältestes Enkelkind.
Hallo Herr Mosch,
vielen Dank für Ihre Mitteilung. Im Moment nur soviel, die Mutter steht einer OP nicht ablehnend gegenüber.
LG Grid
Guten Tag
Nun möchte ich gerne als Mutter hier auch etwas schreiben,einiges wissen sie ja schon.
Was kann man nur machen wenn eine Schule überhaupt nicht reagiert auf keine Schreiben keine Telefonate einfach auf nichts?
Wie oft habe ich angerufen in der Schule und haben ihnen erklärt wie schlimm es wieder meinem Sohn geht denn
er hat das ja jetzt das zweite mal so schlimm,damals 2007 bis Anfang Februar 2009
( zwischen durch kleinere Rückschläge immer bevor er neue Prismengläser brauchte)
bis er die erste Prismen Brille bekam und jetzt wieder seid dem 24.8.2010.
Wenigstens einen Hauslehrer könnte man schicken das wurde in der ersten Schule die er noch in der 1-2 Klasse
besucht hat auch gemacht und die Schule hat sich auch öfter gemeldet und gefragt wie es meinem Sohn geht.
Diese Schule jetzt, ist eine Körper und Lernbehinderten Schule und ich muss sagen grad so eine Schule müsste
sich bei Kindern die einfach die Schule nicht besuchen können wegen Gesundheitlicher Probleme mehr kümmern.
Die Schule zu wechseln ist unmöglich da diese Schule den Kindern alle Abschlüsse bietet die man auf normalen Schulen auch machen kann und er würde auch einen wechsel nicht verkraften,er musste als kleines Kind schon 3 mal den Kindergarten wechseln weil ich mit den Einrichtungen nicht zu frieden war, denn schon damals wusste ich das er irgend etwas haben muss nur was das wussten wir erst ende 2008.
Ich als Mutter habe seid dem 24.8 2010 alles gemacht und mehr kann ich auch nicht denn ich selber bin auch so am ende und habe nur noch wenig Kraft.
Er bekommt jetzt die Tage seine neuen und wahrscheinlich letzten Gläser
R + 1.0 + 1.5 90 24.0 24.0 180
Dann soll es in Richtung OP gehen da es einfach von den Nebenwirkungen her
( sage ich mal so) mit seiner Migräne die mit täglichen erbrechen begleitet ist nicht mehr so weiter geht.
Jeden Abend muss ich zu sehen wie er erbricht und er ist auch sehr blass hat sogar schon ab genommen
obwohl das das erste mal damals nicht so war,gut er ist auch etwas gewachsen aber man macht sich ja trotzdem Sorgen.
Morgen werde ich nun mal zu seiner Kinderärztin gehen die damit aber auch überfordert ist und sich auch nicht damit aus kennt.
Man kommt sich dann als Mutter immer so Hilflos vor .
Es gibt aber auch nichts was die Übelkeit stoppt um das er nicht erbricht,jedenfalls keine normalen Medikamente.
Habe gestern schon Lavendel Öl gekauft und habe ihm das kurz unter die Nase gehalten aber es hat auch nichts geholfen:-(
Die Ärztin muss ihn aber irgendetwas geben damit sein Körper wieder fit wird und er dann auch wieder mehr machen kann.
Eine OP soll in den nächsten 3 Monaten gemacht werden der Arzt kommt jetzt aus dem Urlaub ende September und
dann wird ein Termin zur Vorstellung gemacht, ich hoffe so das er nach einer OP wieder ganz normal leben kann denn so ist das ja unerträglich für ein Kind.
Nun gut das war es erst ein mal von mir ich werde mich wieder melden wenn die Gläser fertig sind und Justin sie 2 Tage ca getragen hat.
Hier ein Bild vom 26 .9.2010 bei einer Brech Attacke und so sieht er jeden Tag aus
und das ist ein paar Tage vorher
ich mache öfter Bilder dann kann man das gut mit seinen Augen beobachten
Lg Ini
Liebe Ini,
wenn die Schule nicht reagiert und der Rektor sich nicht vernatwortlich fühlt ,sollte man sich an die Kultusbehörde der Stadt oder des Kreises, und wenn das nicht fruchtet, des Landes wenden. Wenn die Behörden nicht Bescheid wissen, können sie nicht agieren. Auf jeden Fall muss eine intensive Nachhilfe gewährleistet sein.
Die Migräne und das Erbrechen sollten differentialdiagnostisch abgeklärt sein.
LG
A.M.
Vielen Dank AgnesMaria,
Die Migräne und das Erbrechen sollten differentialdiagnostisch abgeklärt sein.
Das wurde ja schon alles gemacht die Beschwerden sind von den Augen ( Kopfschmerzen in nähe Stirn und Augen,die Augenschmerzen selber auch grad das linke betroffene ,Übelkeit und Bauchschmerzen und erbrechen.
Denn die ganzen Beschwerden sind ja dann auch immer weg sobald die neuen Gläser wirken,daher brauch ich auch jetzt nicht noch mal alles testen lassen da ich ja weis woher das kommt .
Aber danke für den Tip wegen der Schule
Hallöchen ist sehr lange her als ich mal hier war wegen mein Sohn aber nun möchte ich euch mal berichten
Erst einmal muss ich euch berichten das die Bauchschmerzen und das Erbrechen was ja Täglich war seid mitte Februar 2012 weg ist wir haben ihm 6 Wochenlang Abends eine Vomex Übelkeits Tablette gegeben immer ca 2 Stunden bevor er ins Bett ging.
Nach dem er mit dieser Tablette an fing ging es ihm die ersten 3 Tage noch schlecht ab da an war es weg nach 6 Wochen dann entgültig weil er ja dann keine mehr bekam.
Nun kann es aber auch sein das es mit dieser Tablette vielleicht gar nicht zusammen hängt das es weg ging oder es nur eine kleine Hilfe war,er ist auch in die Pupertät gekommen und ich denke das es damit auch zu tun hatte das liest man ja öfter bei CVS Zyklischen Erbrechen.
Wir sind jedenfalls heil froh und er auch das es dieses Leid nicht mehr gibt.
HIer geht es weiter mit seinen Augen Problemen da man ja 2009 ein WFS raus gefunden hatte und ich erst bei einer Augenärztin war die in Berlin Friedrichshagen war,da er aber auch oft wegen dem Erbrechen und den Täglichen Kopfschmerzen ständig irgendwo in Behandlung war habe ich aus dem letzten Krankenhaus wo eine Epelepsie aus geschlossen wurde und sämtliche Gentests gemacht wurden eine Überweisung indie Charite bekommen wo man ihm besser helfen kann.
Also Justin hatte von 2009 bis Januar 2012 eine Primenbrille gehabt die schon echt sehr stark war also 24 aber nicht in Dioptrin nennt sich das ,diese war echt dick und schwer .
Im Juli 2012 waren wir das erste mal im Benjamin Franklin Krankenhaus Campus Charite dort wurde ihn ein Pflaster für 3 Tage auf geklebt und sie verschrieb nach seinen Werten eine Brille mit normalen Glas nach 3 Tagen machten wir das Pflaster ab und er trug seid dem die Brille bis September 2012 zum nächsten Termin zum erneuten Messungen .
Man fand herraus das es ihm gut gehe außer das er weiterhin Kopfschmerzen hat und die Werte so etwas besser waren nur komisch ist es wieso beim Messen der Augen sich ständig die Werte innerhalb von 10 min verändert haben.
Die Ärztin sagte mir sie wird sich da erkundigen und es raus finden,heute bekam ich nun eine Abschrift von dem Brief was sie der Kinderärztin auch schickte ,ich frage mich auch wieso sie das der Kinderärztin schickt weil sie das sonst auch nicht gemacht hatte.(aber es ist ja auch kein Problem denn ich habe seid fasst 1 Jahr eine sehr gute und Liebevolle Kinderärztin die mich und Justin sehr ernst nimmt und sich auch richtig kümmert und mir als Mutter auch Mut gemacht hat und mich oft lobte weil ich immer durch halte und natürlich auch mein Sohn.
Ich dachte wir wären die Prismengläser los weil er sie ja jetzt lange nicht mehr getragen hat und hat es vielleicht alles mit seinen Körperlichen Zustand zu tun oder ist das unabhängig davon und er hat doch die Kopfschmerzen von den Augen weil da was nicht stimmt .
hier der Befund falls einer Erfahrung hat oder auch selbst darunter leidet mich würde das mal in normalem Deutsch interessieren
Hallo,
der Beitrag hat sich gefunden, prima! ... aber weshalb soll es jetzt ohne Prismen aufwärts gehen???
Da verstehe ich die Eltern nicht, wenn eine Klinik die Brille wegnimmt, ist das in diesem Fall soetwas wie unterlassene Hilfeleistung mit dem Wegkicken einer Stütze für das Sehen. Richtig wäre es gewesen, die Werte weiter zu stabilisieren (statt sich jetzt über die Wechselhaftigkeit zu wundern) und dann einem operativen Eingriff zuzuführen. Erst danach ist dieser Teilbereich weg, vermutlich aber noch nicht das gesamte Ausmaß der Störung.
Hier muss die Brille wieder her und demnächst sauber nachgemessen werden und nur so kann der begonnene Weg gut enden.
Zu Ihrem Beitrag: ich bin die Urgroßmutter von Justin und kann Sie leider nicht bitten, Ihren Beitrag zurückzunehmen, ich möchte Ihnen aber erklären weshalb das besser gewesen wäre. Unser Justin hat eine ganz schlimme Zeit hinter sich, er hatte über eine sehr lange Zeit jede Nacht Würgeattacken mit Erbrechen hinter sich, die einen regelmäßigen Schulbesuch zum größten Teil verhinderten, obwohl er eine Spezialschule besucht. Er wird jetzt im Dezember 13 Jahre und hat gerade den Stoff des zweiiten Schuljahres erlernt und das auch ziemlich unvollständig. Die Schule samt Erzieher haben viel zu lange gezögert, der Familie Hilfe zukommen zu lassen. Erst seit das Jugendamt eingeschaltete wurde, gab es einen Sillberstreifen am Horizont. Inzwischen gab es mannigfaltige Untersuchungen wegen vermuteter Gendefekte und auch kurze Klinikaufenthalte, die alle wegen der ewig währenden Kopf- und Bauchschmerzen ohne gesicherte Diagnosoen blieben. Jezt hat man vor kurzer Zeit von orthopädischer Seite diagnostiziert, dass es sich bei ihm außer der Augengeschichte um einen "Maskierten Spitzfuss bds.) handelt, was zur Folge hat, dass der gesamte Körper des Jungen durch die zu späte Erkennung völlig verspannt ist, und irgendwie soll diese Erkrankung auch auf die Augen einen Einfluß haben. Jetzt bekommt er eine ganz intensive Therapie bis zum Jahresanfang, und wenn sich dann keine große Besserunge zeigt, muß eine Operation (Verlängerung der verkürzten Sehnen) erfolglen.
Vielleicht können Sie nachvollziehen, was diese monatelangen gestörten Nächte (es ging manches Mal bis 3.oo Uhr)
den Eltern und vor allem dem Kind abverlangten. Die Mutter hat nur noch am PC gesessen, um in Foren Hilfe zu suchen, was nicht immer gerade günstig war. Als die pubertäre Entwicklung einsetzte, hörten wenigstens dieses ständige Erbrechen endlich auf und die Eltern konnten aufatmen. Die Kopf- und Bauchschmerzen sind aber noch immer zeitweise vorhanden.
Wenn man jetzt wieder Diskussionen mit der Mutter wegen der Winkelfehlichtigkeit beginnen würde, wäre das ein völliges Desaster. Man muß ihr nur Mut zusprechen, bis zur Klärung, ob nun eine Fußoperation notwendig ist, die Frage der Augenoperation und das Abkleben des Auges usw. bis dahin zurückzustellen. Die Kinderärztin des Jungen, die sehr verständnisvoll mit ihm umgeht, wird ja nun auch dazu etwas sagen müssen, weil sie die Überweisung in die Chrité empfohlen hatte.frdl. Grüße
Hallo,
"Urgroßmutter", haben wir nicht vor Jahren mal miteinander telefoniert? Sollte Ihre Tochter sich nicht auch mal bei mir melden? Leider habe ich nie mehr was gehört.
Mich macht es einfach nur ärgerlich, wenn man auf dem richtigen Weg zu sein scheint (was die Augen betrifft) und dann Jahre später hat sich letztlich nichts getan, sondern die Prismenbrille wurde auch inzwischen wieder wegordiniert.
Wenn man dann noch hört, welche Baustellen hier noch alle offen sind, kann einem das Kind, aber auch die ganze Familie nur leidtun. Dabei hörte es sich vor zwei Jahren doch mal ganz erfolgsversprechend an.
Ich habe mich keinesfalls gegen die Eltern gewandt, sondern den Klinikbericht vom Caritee im anderen Beitrag gelesen und mit diesem Wissen geantwortet. Nun stellte ich fest, dass hier "alte Bekannte" schreiben, aber die Sachlage inzwischen ganz sicher, noch weit komplexer geworden ist. Das die Augen eine Großbaustelle sind, steht fest. Dazu gibt es vom Charitee schon eindeutige Aussagen, die man aber gerade bei Mehrfachbetroffenheit gerne in die Ecke stellt, da kann man nichts machen.
Gerade das ist aber ganz sicher keine Lösung. Ich kann Sie nur ermutigen, Partner zu finden, die die Schielproblematik vom Standpunkt der Korrektion aus angehen, Und evtl. in sauberen Teilschritten auch den Fehler per OP verringern. Denn ich bin überzeugt, dass es hier um einen sehr wesentlichen Bestandteil der gesammten körperlichen Verspannungen geht. Egal ob Magen, Darm und Grobmotorik. Von der feinmotorik will ich garnicht erst sprechen, aber davon, das ein Kind was sehr verunsichert im Sehen ist, auch ängstlich reagiert in der Pupertät abblockt, etc. ist mir völlig verständlich. Und dabei spielen ganz sicher auch andere Bezüge mit hinein, und machen den Zustand noch weit komplexer.
Ich sage immer, als Augenoptiker kümmere ich mich um das Sehen, das ist mein Beruf und mein Thema, Die anderen Themen müssen anderweitig abgeklärt werden, aber das soll hier nicht weniger wichtig sein. Keinesfalls kann man zeitgleich an allen Stellen bohren, das überfordert und bringt ein evtl. noch größeres Durcheinander zuwege.
Die Eltern sind demnach die Stelle, die die Priorität setzen sollten, und dann einen Fahrplan erarbeiten (immer zusammen mit den betreffenden Partnern) wie verfahren wird, Und dabei sollten die Baustellen wirklich abgearbeitet werden. Aus Interesse und Liebe zum Kind. Das Internet ist zwar heute teils ein Informator, aber andererseits erschlägt es auch mit Daten und Fakten und leider besonders mit Äußerungen und Meinungen, die einen letztlich eher lähmen als vorwärts gehen zu heißen.
Ich wünsche Justin und seinen Eltern ganz ehrlich viel Freude und Erfolg!
Lieber Herr Mosch, die telefonierende Urgroßmutter war ich nicht, denn meine Tochter hatte auch nie Probleme wegen ihrer Augen.
Für Ihren ausführlichen Beitrag vielen Dank, er enthält viel Wahres in Bezug auf die unendlich vielen Möglichkeiten, eine vorliegende Behinderung zu diagnostizieren. Ich bin jetzt jedenfalls sehr froh, dass viele auch von Ärzten vermutete Defekte vom Tisch sind und jetzt erst einmal die Korrektur der festgestellten "maskierten Spitzfüsse" vorgenommen wird. Alles andere kommt später. Ich hoffe nur sehr, dass die spezielle physiotherapeutische Behandlung den Erfolg bringt, dass von einer OP abgesehen werden könnte, aber das zeigt sich dann erst in drei Monaten. Wenn wir es wissen, milde ich mich nochmal hier im Forum. Bis dahin alles Gute.
Vielleicht könnten Sie mir einen Gefallen tun und AgnesMaria von mir sehr herzlich grüßen.
Ich werde AgnesMaria grüssen.
Nun ich dachte, Sie seien die "Großmutter" von Justin. Allerdings schrieben Sie zuletzt die "Urgroßmutter" zu sein, was ich eher noch nicht glaube, dazu sind Sie mir zu jung und zu aktiv. Alles Gute und viel Erfolg jedenfalls, bis in drei Monaten!
Update!
Entschuldigung, von meiner Seite für meine Ausführungen oben!
Es gibt durchaus familiäre Situationen, die das "Ur-" noch garnicht nutzen, ohne hier näher ins Detail gehen zu wollen. Was wohl in der Shout Box in unliebsamer Weise versucht wurde. Ich habe jedenfalls verstanden und bitte dies auch darüber hinaus im Forum zu respektieren. "Oma" = Großmutter, in unserer Familie hat es einen gewissen Adel und ist steht´s positiv gemeint.
Danke für Ihre Antwort, ich selbst habe für die Zeilen dieser Schreiber nur ein müdes Lächeln, Das Alter hat einen Vorteil, die sprichwörtlich bekannte "zunehmende Weisheit" eben durch eine lange Lebenserfahrung. Ich nehme an, die Schreiber sind noch recht jung. Wenn die Mutter vom Jungen nicht so empört gewesen wäre, wäre mir jedes Wort überflüssig gewesen. Sie hat es nur gut gemeint, weil sie weiß, wie sehr auch gerade mich die ganze leidige Behinderung des Kindes berührt.
Also, wie erwähnt, Dank an all jene, die in einer sehr schwierigen Zeit mit Rat und Üerlegungen zur Seite standen.
Mit freundlichen Grüßen und bis dann.
Grid


