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Max Stenzel "Monokulare Doppelbilder bzw. Dreifachbilder - endlich Diagnose!"
Ein hervorragender Beitrag mit sehr glücklichem Ausgang nach Jahren des Misserfolges, könnte hier auch passen. Siehe unter "Sonstige Fachthemen"
Ist das Problem beidäugig? Defekte und Deformationen der Augenhornhaut sind heute sehr gut diagnostisch erkennbar. Narben und ungünstiger Tränenfilm, der zu ungleichen Hornhautoberflächen führt, ist auch eigentlich leicht zu diagnostizieren. Narben etc. sollte man ebenfalls ausschalten können. Deshalb ist hier der zwiebelförmige Aufbau der Augenlinse mit unterschiedlich lichtbrechenden Medien oft die Ursache! Dies muss nicht durch eine Trübung begleitet sein. Hier ist die Erfahrung eines fachkundigen Beraters unumgänglich! Melde Dich gerne nochmal! Mit der Pentacam und evtl. einer speziellen Augenlinsenzusatzoption(?) im Programm, sowie unter weitgetropftem Auge, sollte man da schon etwas diagnostizieren können. Leider gibt es auf diesem Gebiet noch oft viel zu viele Leidenswege, die nicht sein brauchten. Hier ist eine sehr erfahrene Ausschlussdiagnostik unbedingt zielführend.
Frage:
Ist das Doppelbild "einäugig?" - Oder ist es ein Doppelbild im beidäugigen Fixationsablauf?
Bei einäugigem Doppelbild liegt die Ursache allermeist an einer Doppellichtbrechung.
Die Ursachenabklärung wäre hier
Hornhautirregularitäten (Lösung über Kontaktlinse oder auch HH-Lasik)
Augenlinse (Lösung über Katerakt-OP)
Glaskörperirregularität = Kaum behebbar
Netzhaut = teils Vorstufe einer Netzhautablösung (Netzhautriß)
In allen Fällen bitte eine sehr gründliche medizinische Abklärung anstreben!
Ein sehr interessantes positiv verlaufenes Beispiel gibt es unter der Rubrik "Sonstige Fachthemen" Thema
Monokulare Doppelbilder bzw. Dreifachbilder - endlich Diagnose! (über Forum durchsuchen - Suchen)
Ganz anders gelagert sind (binokular) beidäugig verursachte Doppelbilder.
Hier treten die Doppelbilder (i.d.R.) im beidäugigen Seheindruck hervor. Das heißt, sie verschwinden allermeist,wenn ein Auge geschlossen wird.
Hier geht es in der Ursache um eine Fixationsstörung in der Ausrichtung des Augenpaares und in der Sehverarbeitung der dadurch verursachten Bilder. Hinweise hier unter den Beiträgen: Binokularsehen.
Bitte dies Thema auch unter "Sonstige Fachthemen" durchlesen. Man nutze die Suchfunktion!
Monokulare Doppelbilder bzw. Dreifachbilder - endlich Diagnose!
von Max Stenzel » 1. Dezember 2017 - 14:02
Hier wird eine der möglichen Ursachen gleich mit einem Super-Endergebnis frei Haus geliefert!
@AgnesMaria
Die grossen Verdienste von Prof. Rudolf Sachsenweger um das Verständnis des stereoskopischen Sehens in allen Ehren [1], aber ihm und ausgerechnet Deutschland [2] die „Erfindung“ des Visualtrainings anzuhängen, scheint mir dann doch ein bisschen zu viel des Guten.
Da dieser Thread „beberlin“ gehört, möchte ich mich jetzt an dieser Stelle aber nicht weiter auf die Geschichte des VT einlassen und habe deshalb im Bereich „Sonstige Fachthemen“ einen neuen Forumsbeitrag eröffnet .
GB
[1] Sachsenweger R (1959), Die Anomalien des stereoskopischen Sehens bei Schielenden und ihre Behandlung, VEB Thieme
[2] Fast das gesamte Wissen der therapeutischen Orthoptik kommt ursprünglich aus dem französischen bzw. vor allem aus dem angelsächsischen Raum. Das zeigt sehr schön das Vorwort von Prof. W. Hallermann in der deutschen Übersetzung des englischen (!) Standardwerks von Lyle und Jackson: Lyle TK, Jackson S (1957), Praktische Orthoptik in der Behandlung des Schielens und anderer Anomalien des Binokularsehens, Verlag Urban & Schwarzenberg
Hallo Snuppi,
das ist eher eine Frage für das Forum "sonstige Fachthemen" - kann Deinen Thread momentan leider nicht dorthin verschieben. Vielleicht magst Du Deine Frage dort noch einmal stellen.
Viele Grüße
Kerstin
Sonstige Fachthemen?
Hallo,
gehört das nicht zu "Sonstige Fachthemen"?
donquichote
Hallo Sonja,
Du hast bezüglich Deiner Anfrage bereits einen eigenen Thread unter Sonstige Fachthemen aufgemacht, was ich gut finde. Dieser Thread hier gehört Würfel...es gibt sonst arges Kuddel Muddel. Bitte stelle Deine Fragen doch weiterhin dort, dann ist es für alle Beteiligten überschaubarer, ok?
Übrigens finde ich 350 mg Magnesium nicht sooooo viel - ich war mal auf 1000 mg pro Tag. Die einzige Nebenwirkung war Durchfall. Aber alles Weitere bitte in Deinem eigenen Thread.
Viele Grüße
Kerstin
Hallo,
ich kenne das alles zwar nicht, aber ich bin mal Deine Links abgesurft und auch die Seiten der Schule.
Schade, dass hier niemand von den vielen Fachleuten, von denen sicher einige auch dort waren, Stellung genommen haben.
Ich denke, das ist leider einmal mehr ein Symptom der vielen Dalli-Klicks und Rätselpostings, die das Forum "sonstige" einfach niveaulos werden lassen und mit dem eigentlichen Thema der Seite nichts mehr zu tun haben.
Einmal mehr kann ich nur dafür plädieren, das Forum "Sonstige" zu unterteilen in "sonstige Themen die Optik betreffend" und einen "Spielplatz".
... liegen fünf Monate. Kann es sein, dass die Achse sich in der Zeit von 38 auf 170 verändert hat? Und ja, die Vorzeichen der Zylinder sind immer Minus sowohl bei Optiker als auch bei MKH-Spezialist. Oder hat das Prisma Auswirkungen auf die Achse?
Ich habe auch kein Diabetes oder Sonstige Krankheiten.
Okay.
Aber zu deiner Antwort mit dem "Schielen" hätte ich dann nochmal eine Frage, weil mir das jetzt irgendwie nicht in den Kopf geht
Ich bin ja jetzt 35 und tragen seit meinem 10Lebensjahr ein Brille... dass hätte doch irgendwan mal mir oder jemand anderen Augenarzt/Optiker auffallen müssen oder ? Also ich hab ja jetzt keine doppelbilder oder Sonstige optische Verschiebungen wie beim klassischen schielen
Hallo Mag,
genau diese Probleme habe ich auch mit meiner Gleitsichtbrille.
Ich arbeite an Lösungen für mich im Alltags- und Berufsleben. Ein Beitrag von mir ist unter "Sonstige Fachthemen" zu finden.
Eine Gleitsichtbrille kann nicht alle Anforderungen, die wir an eine Gleitsichtbrille stellen lösen. Ich habe noch keine optimale Lösung für mich gefunden und ich glaube ohne Kompromissen wird das nicht gehen. Es liegt in der Natur der Dinge.
Was ich bedauerlich und frustrierend finde, ist dass von fast allen Augenärtze und Optiker keine geignete Aufklärung geleist wird. Mann hat mir immer gesagt, "... aber mit der Brille stimmt alles. Diese Brille stimmt mit Ihren Werte überein." Sie vermitteln das Gefühl, mit mir stimme was nicht und das meine Beschwerden oder Problemen untypisch sind und nicht erklärlich. Das ist für einem selbst sehr "doof" es isoliert und frustriert!
Ich gebe meinen Ziel nicht auf Ärzte, Optiker und Foren und, und zu suchen, die mich verstehen und Helfen können. Aufklärung und Informationen sind wichtig, um sich und seine Probleme besser zu verstehen und Lösungen für sich zu finden. Auch um realitische Vorstellungen zu bekommen und so mit Kompromissen sich besser abfinden zu können. Manches ist eben nicht möglich.
Das ist auf jeden Fall meine Haltung zur Zeit.
Auch was die Diagnosen angeht, ich habe Fachbücher geholt und nachgelesen um einfach, die Diagnosen zu verstehen. Sonst bin ich nur mit Fachbegriffe konfrontiert worden, die ich nicht verstanden habe. Viele Diagnosen haben auch unterschiedlichen Namen, sind aber das Gleiche, werden aber unterschiedlich verwendet. Ist auch sehr verwirrend.
Ich hoffe du findest eine gute Lösung für dich und dass es ein kleiner Trost sein kann sich nicht ganz allein mit seiner Probleme zu stehen.
Gruß
asisnow
Hallo Eberhard, hallo Kerstin,
noch mal kurz zu dem geschlossenen Fachbereich.
Dass es eine Fachbereich gibt, in welchem nur (ausgewiesene) Fachleute mitschreiben und diskutieren dürfen, halte ich auch für sehr sinnvoll und hab dafür vollstes Verständnis. Gerade der Wunsch nach interdisziplinärem Austausch ist sicher – neben den anderen aufgeführten Argumenten - sehr gewichtig!
Allerdings sehe ich nach wie vor nicht so ganz den Sinn darin, warum ein interessierter Laie nicht mitlesen darf.
Ich denke nicht, dass sich ein Augenarzt aus Angst vor dem Werbeverbot (was ja auch etwas gelockert ist) davon abschrecken ließe mitzuschreiben, wenn er Interesse hätte. In genügend anderen Foren schreiben Ärzte mit. Außerdem kann man ja einen Nick verwenden und geht somit doch jeder Problematik aus dem Weg.
In gewisser Weise kann ich Eberhards Argumente nachvollziehen. Aber so richtig überzeugen sie mich nicht.
Zum einen halte ich die „Gefahr“, dass ein Mitlesen dazu führt, dass ein Kunde den Optometristen kontrolliert für keine Gefahr. Im Gegenteil!
Was ist denn so schlimm daran, wenn ein Kunde den Dienstleister kontrolliert? Alle Dienstleister (und da gehöre ich, wenn auch in einem völlig anderen fachlichen Bereich, auch zu und weiß daher recht genau, wovon ich rede) müssen sich von der früher vorherrschenden Ansicht, dass sie ohne Rechtfertigung und Kontrolle schalten und walten können wie sie wollen, verabschieden! Der Kunde, der den Dienstleister bezahlt, hat ein Recht darauf, die Leistungen kritisch (!) zu hinterfragen und zu kontrollieren! Und die Kunden sind heute – Gott sei Dank – kritischer. Mit der heutigen Informationsfülle fällt das dem Kunden natürlich auch immer leichter.
Sicher – und das ist die Crux und für den Dienstleister manchmal auch mehr als lästig – werden Dinge bei der „laienhaften Nachforschung“ falsch verstanden, falsch interpretiert etc. Ich habe es schon oft erlebt, dass ein Kunde mich damit konfrontierte, dass mein Rat/ mein Vorgehen nicht richtig sei, weil er beispielsweise im I-Net gelesen habe, dass das anders sei. Dann muss ich mir halt die Mühe machen, mein Vorgehen genauer zu erklären, gegebenenfalls auf die Unterschiede hinweisen etc... Meines Erachtens hat der Kunde ein Recht darauf! Das ist für mich zwar manchmal lästig und nervend und kostet oft auch wertvolle Zeit, die meisten Kunden fühlen sich dann aber doch (oder gerade deswegen) gut aufgehoben und bauen Vertrauen auf.
Ein Dienstleister, der sein Vorgehen bei kritischer Nachfrage nicht erklärt und einfach erklärt, er mache schon alles richtig und der Kunde als Laie verstehe ja sowieso nichts davon, wird Vertrauen verlieren! Ich jedenfalls würde bei einem solchen Dienstleister (egal in welchem Bereich) nur ungern verbleiben und ihn bezahlen.
Zum anderen ist gerade die Tatsache, dass Vorgehensweisen kontrovers diskutiert werden, Ideen aufgeworfen aber dann doch wieder verworfen werden etc. für den interessierten Kunden ja interessant. Denn dadurch wird ja auch vieles erklärt und verständlicher. Und es zeigt halt auch, dass halt nicht alles nach „Schema F“ läuft und daher vielleicht bestimmte Vorgehensweisen im Einzelfall sinnvoll sind.
Ich persönlich hätte in meinem Fachbereich überhaupt kein Problem damit, Fachthemen/Probleme mit Fachleuten öffentlich zu diskutieren. Was ich mir in solchen Fachdiskussion als Fachmann halt wünschen würde, wäre, dass eben in solchen Fachdiskussionen nur Fachleute mitschreiben dürfen und nicht jeder Laie, damit die Diskussion auch fachlich bleibt und ein gleicher Verständnishorizont bleibt.
Aus diesen Gründen verstehe ich nicht so ganz, warum der interessierte Laie nicht mitlesen darf, wenn er dies denn möchte.
@ Kerstin,
vielen Dank für Deine Idee, dass sich mein I-Net „abschaltet“ wenn ich länger nicht aktiv bin -) . Aber das ist definitiv nicht das Problem. Ich bleibe recht lange noch verbunden (Flatrate..).
Im Grunde ist dies ja auch kein schwerwiegendes Problem – nur wo ich gerade dabei war, hab ich es einfach mal erwähnt. Längere Texte schreibe ich entweder offline und kopiere sie dann oder ich kopiere sie vor dem Absenden. Ärgerlich ist es halt nur, wenn ich Dödel das mal wieder vergesse...
LG Gika
Hallo Gika,
welche Art von Spiel ist es denn? Gesellschaftsspiel, Brettspiel, Geschicklichkeitsspiel, Sportspiel? Spielt man es allein, zu zweit oder in der Gruppe? Ist es ein traditionelles Spiel? Braucht man dazu ein Gerät oder Sonstige Gegenstände? Spielen es vor allem Kinder oder eher Erwachsene? Ein Kartenspiel?
LG
Jan
Hallo Gika,
in welchem Bereich setzt man die Erfindung ein? Haushalt, Beruf, Sport, Sonstige Freizeit?
donquichote
Moin zusammen,
diese Optikerhopperei hat dir jetzt nur noch mehr Verwirrung gebracht, oder? Ist sonst alles OK bei dir? Blutdruck OK? Sonstige Krankheiten vorhanden? Nimmst du Medikamente?. Die Schwankungen bei den Refraktionen koennen daher kommen.
@Thari
Eine Korrektur ist unwiederbringlich. Eine nicht mehr ruckgaenigig zu machende Veraenderung..(Lasik; Augenmuskeloperation)
Eine Korrektion erreicht man durch Hiilfsmittel(Brille KL Lupe). Das soll nicht Lehrerhaft klingen, hilft aber um Verwechselungen zu vermeiden.
Gruss Burkhard
... 0.65 - 7 mit Brille zur Korrektion von Weitsichtigkeit und Astigmatismus beidäugig. Außerdem Nystagmus. Mein linkes Auge ist stark dominant und mein rechtes weist als Folge dessen einen Innenschielwinkel von etwa 30° auf. Ich bin von Geburt an in Behandlung und es wurde auch Okklusiontherapie verschrieben, allerdings leider nicht konsequent durchgesetzt... Ich weiß allerdings sicher, dass mein Gehirn zumindest eingeschränkt stereoskopisches Sehen gelernt hat, was mit dem aktuellen Schielwinkel aber natürlich nicht möglich ist. Ich weiß dies, weil ich 3D-Kin ...
... und weitere Daten?
Hat die Brille anfangs eine Besserung gebracht und ist dieser positive Effekt wieder verfolgen? Wurde die Brille immer getragen?
Liegen Sonstige Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten vor?
Andere Verdachtsmomente und Abklärungen z.B. ADS, Lactoseintoleranz, Hochbegabt, etc.?? Was sagen diverse Ärzte, Ergotherapeuten, Augenoptiker, Sonstige Fachleute? Und das wichtigste was ist Deine Einschätzung?
Wie alt ist Dein Sohn?
Vieles ist möglich. Warten wir mal Deine Antwort ab
sorry - erstmal eine meng ...
Hallo Kugelblitz,
USA hatte wir schon. Vorsichtshalber Frage nach Alaska. Ansonsten: Kanada, Sonstige amerikanische Staaten (Mittel-, Südamerika)?
donquichote
"Die Optikerin hat bei ihm eine WFS mit 3 Prismen ausgemessen, Sonstige Sehkraft 100%, würde in eine Brille aber nur zwei Prismen einarbeiten."
Was mich interessieren würde? Hat er denn 3D sehen? Also was für welches? und wird durch die 3pdt irgendwas besser`? Treten die Probleme vorwiegend in der Nähe auf oder wo?
Achja und die Logik muss man erstmal verstehen, bei lächerlichen 3 pdpt nur 2 einbauen. Wenn man so kleine Werte ernst nimmt dann den falschen Wert???
Die Optiker messen da immer was, die Frage ist ob das die Ursache für die Probleme sind....
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